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Perleberg und Wittenberge – „Zwei Städte – ein Weg zur neuen Mitte“

Ansicht des Kultur- und Festspielhauses und Vorplatzes mit Bäumen und Rosen in Perleberg und Wittenberge
© C. Schomaker

Mittelzentrum in Funktionsteilung | Weiterer Metropolenraum
Gut 12 000 Einwohner*innen in Perleberg | Knapp 17 000 Einwohner*innen in Wittenberge
Rückläufige Bevölkerungsentwicklung

Ansicht des Kultur- und Festspielhauses und Vorplatzes mit Bäumen und Rosen in Perleberg und Wittenberge
© C. Schomaker

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Gut 12 000 Einwohner*innen in Perleberg | Knapp 17 000 Einwohner*innen in Wittenberge
Rückläufige Bevölkerungsentwicklung

Icons der Zukunftsthemen der Stadt Perleberg Wittenberge

Zukunftsthemen

  • vitale Innenstadt
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Querschnittsthemen

  • digitale Transformation
  • Gemeinwohl
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  • Gemeinwohl

Die beiden Städte Perleberg und Wittenberge haben sich gemeinsam beworben. Sie können auf eine lange und erfolgreiche Tradition der Zusammenarbeit zurückblicken und schauen deshalb auch gemeinsam nach vorn. Beiden Städten ist es gelungen, die stark rückläufige Bevölkerungsentwicklung zu bremsen.

Diese Entwicklung – noch verstärkt durch die Corona-Pandemie – hat Folgen für die Stadtzentren: Zunehmender Leerstand von Ladengeschäften, rückläufige Frequentierung, herausfordernde Eigentumsverhältnisse, hoher Altersdurchschnitt der Geschäftseigentümer. Um die Innenstädte wieder zu stärken, wollen die beiden Kommunen den Funktionswandel vom Shoppingort zum lebendigen Begegnungsort einleiten. Die hierfür notwendige öffentliche Diskussion wird im Rahmen der Landesinitiative gestartet. Wie sollen die Innenstädte künftig genutzt werden? Welche Funktionen werden dort gebraucht und welche sind zukunftsfähig? Die beiden Städte wollen neue Beteiligungsmodelle erproben, die im Rahmen von „Meine Stadt der Zukunft“ konkrete Formen annehmen werden. So sind als Ideen BarCamps, digitale Umfragetools, temporäre kreative Interventionen und Labore formuliert. Kinder und Jugendliche werden über Schulprojekte eingebunden.


Das Urteil der Jury: Sehr positiv hebt die Jury die Kooperation der beiden Städte hervor. Neben dem Beitrag aus Großräschen wird hier die interkommunale Zusammenarbeit vorbildlich umgesetzt, indem ähnliche Problemlagen mit gemeinsamen Diskussionsprozessen angegangen werden. Gerade die aktuelle Situation erfordert bei vielen Städten ein Neudenken der Innenstadt. Insofern verspricht sich die Jury von diesem Modellvorhaben Erkenntnisse für die Innenstadt von morgen, die viele neue Impulse in den anderen Städten auslösen können.


Die beiden Städte Perleberg und Wittenberge haben sich gemeinsam beworben. Sie können auf eine lange und erfolgreiche Tradition der Zusammenarbeit zurückblicken und schauen deshalb auch gemeinsam nach vorn. Beiden Städten ist es gelungen, die stark rückläufige Bevölkerungsentwicklung zu bremsen.

Diese Entwicklung – noch verstärkt durch die Corona-Pandemie – hat Folgen für die Stadtzentren: Zunehmender Leerstand von Ladengeschäften, rückläufige Frequentierung, herausfordernde Eigentumsverhältnisse, hoher Altersdurchschnitt der Geschäftseigentümer. Um die Innenstädte wieder zu stärken, wollen die beiden Kommunen den Funktionswandel vom Shoppingort zum lebendigen Begegnungsort einleiten. Die hierfür notwendige öffentliche Diskussion wird im Rahmen der Landesinitiative gestartet. Wie sollen die Innenstädte künftig genutzt werden? Welche Funktionen werden dort gebraucht und welche sind zukunftsfähig? Die beiden Städte wollen neue Beteiligungsmodelle erproben, die im Rahmen von „Meine Stadt der Zukunft“ konkrete Formen annehmen werden. So sind als Ideen BarCamps, digitale Umfragetools, temporäre kreative Interventionen und Labore formuliert. Kinder und Jugendliche werden über Schulprojekte eingebunden.


Das Urteil der Jury: Sehr positiv hebt die Jury die Kooperation der beiden Städte hervor. Neben dem Beitrag aus Großräschen wird hier die interkommunale Zusammenarbeit vorbildlich umgesetzt, indem ähnliche Problemlagen mit gemeinsamen Diskussionsprozessen angegangen werden. Gerade die aktuelle Situation erfordert bei vielen Städten ein Neudenken der Innenstadt. Insofern verspricht sich die Jury von diesem Modellvorhaben Erkenntnisse für die Innenstadt von morgen, die viele neue Impulse in den anderen Städten auslösen können.