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Ziele & Hintergründe

Wie sieht sie aus, die Zukunft in den Brandenburger Kommunen?
Gerade die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass sich die Zukunft rasch ändern kann. Zukunftsthemen rücken mit ­hoher ­Priorität auf die Agenda. So gewinnt die digitale Transformation rasant an Bedeutung – ebenso wie der Klima­wandel, die Stärkung des ­Zusammenhalts und des Gemeinwohls.

Wie sieht sie aus, die Zukunft in den Brandenburger Kommunen?
Gerade die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass sich die Zukunft rasch ändern kann. Zukunftsthemen rücken mit ­hoher ­Priorität auf die Agenda. So gewinnt die digitale Transformation rasant an Bedeutung – ebenso wie der Klima­wandel, die Stärkung des ­Zusammenhalts und des Gemeinwohls.


Diskutieren, Lösungen Finden, Gemeinsam realisieren

Die vielen Fragen an die Stadt der Zukunft erfordern ein gemeinsames Nachdenken über passende Strategien, denkbare Ziele und realisierbare Projekte. Hierbei ist es sinnvoll, sich auszutauschen: mit anderen Städten, Fachexpert*innen, Stakeholdern oder Entscheidungsträger*innen. Das MIL unterstützte die brandenburgischen Städte in diesen Diskussionsprozessen mit der Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“. In verschiedenen Veranstaltungsformaten wurden die Fragen der Zukunft aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

Die Initiative verfolgte zwei Ziele:

  • Ausgewählte kommunale Modellvorhaben erhielten zweckgebundene Mittel, um in einem Diskussionsprozess Lösungsansätze für die Herausforderungen der Zukunft zu finden.
  • Alle Kommunen im Land Brandenburg wurden in den Wissenstransfer aus den Modellvorhaben, der Wissenschaft sowie der kommunalen Praxis eingebunden.

Diskutieren, Lösungen Finden, Gemeinsam realisieren

Die vielen Fragen an die Stadt der Zukunft erfordern ein gemeinsames Nachdenken über passende Strategien, denkbare Ziele und realisierbare Projekte. Hierbei ist es sinnvoll, sich auszutauschen: mit anderen Städten, Fachexpert*innen, Stakeholdern oder Entscheidungsträger*innen. Das MIL unterstützte die brandenburgischen Städte in diesen Diskussionsprozessen mit der Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“. In verschiedenen Veranstaltungsformaten wurden die Fragen der Zukunft aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

Die Initiative verfolgte zwei Ziele:

  • Ausgewählte kommunale Modellvorhaben erhielten zweckgebundene Mittel, um in einem Diskussionsprozess Lösungsansätze für die Herausforderungen der Zukunft zu finden.
  • Alle Kommunen im Land Brandenburg wurden in den Wissenstransfer aus den Modellvorhaben, der Wissenschaft sowie der kommunalen Praxis eingebunden.

Die Landesinitiative unterstützte die Städte bei der Umsetzung ihrer Ideen

Eine Jury aus externen Expert*innen wählte die Modellvorhaben nach folgenden Kriterien aus:

  • Innovationsgehalt
  • Qualität des integrierten Ansatzes
  • Partizipationsansatz
  • Schlüssigkeit des räumlichen Betrachtungsschwerpunkts
  • Umsetzungsorientierung

Die Modellstädte erhielten für den jeweils rund zweijährigen Durchführungszeitraum ihrer Vorhaben einen Zuschuss, der für die fachliche Begleitung und Organisation des breit angelegten Zukunftsdiskussionsprozesses eingesetzt wurde. Am Ende des Prozesses sollten konkrete, umsetzbare Projekte stehen, die in den darauffolgenden Jahren Realität werden.

Die Landesinitiative unterstützte die Städte bei der Umsetzung ihrer Ideen

Eine Jury aus externen Expert*innen wählte die Modellvorhaben nach folgenden Kriterien aus:

  • Innovationsgehalt
  • Qualität des integrierten Ansatzes
  • Partizipationsansatz
  • Schlüssigkeit des räumlichen Betrachtungsschwerpunkts
  • Umsetzungsorientierung

Die Modellstädte erhielten für den jeweils rund zweijährigen Durchführungszeitraum ihrer Vorhaben einen Zuschuss, der für die fachliche Begleitung und Organisation des breit angelegten Zukunftsdiskussionsprozesses eingesetzt wurde. Am Ende des Prozesses sollten konkrete, umsetzbare Projekte stehen, die in den darauffolgenden Jahren Realität werden.


Eigene Zukunftsdiskussionsprozesse ­vordenken, initiieren, Netzwerke knüpfen

Mit der Landesinitiative wollte das MIL alle Städte motivieren, die Diskussion über die Zukunft vorzudenken, vorzubereiten und auch zu bereichern. Im Rahmen von Fachveranstaltungen und anderen Austauschformaten hatten alle Städte und Gemeinden im Land die Möglichkeit, sich über die Modellvorhaben zu informieren, Fachexpert*innen zu ausgewählten Themen zu hören und ihre eigenen Netzwerke weiter zu knüpfen.

Eigene Zukunftsdiskussionsprozesse ­vordenken, initiieren, Netzwerke knüpfen

Mit der Landesinitiative wollte das MIL alle Städte motivieren, die Diskussion über die Zukunft vorzudenken, vorzubereiten und auch zu bereichern. Im Rahmen von Fachveranstaltungen und anderen Austauschformaten hatten alle Städte und Gemeinden im Land die Möglichkeit, sich über die Modellvorhaben zu informieren, Fachexpert*innen zu ausgewählten Themen zu hören und ihre eigenen Netzwerke weiter zu knüpfen.