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Großräschen – „Auf zu neuen Ufern – Die Seestadt Großräschen vernetzt ihre Qualitäten“

Luftaufnahme der Stadt Großräschen mit Hafengebiet und Promenade
© Stadt Großräschen

Mittelzentrum in Funktionsteilung mit Senftenberg | Weiterer Metropolenraum
Knapp 8 500 Einwohner*innen | Rückläufige Bevölkerungsentwicklung

Luftaufnahme der Stadt Großräschen mit Hafengebiet und Promenade
© Stadt Großräschen

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Icons der Zukunftsthemen von Großräschen

Zukunftsthemen

  • lokale Mobilität
  • Wärmewende, lokale Energiewende
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Icons der Querschnittsthemen von Großräschen

Querschnittsthemen

  • digitale Transformation
  • Gemeinwohl
  • Klimaschutz
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  • Klimaschutz

Großräschen im Süden des Landes will mit vielen Beteiligten über die Gestaltung des öffentlichen Raumes diskutieren. Die Stadt hat eine deutlich sichtbare und spürbare Wandlung vom Braunkohle-Industriestandort absolviert und hat sich heute als „Seestadt“ etabliert. Trotz dieser positiven Entwicklung hält der Bevölkerungsrückgang an, Stadt und Umland sind vom demografischen Wandel geprägt.

Die Stadt nimmt als Mittelzentrum in Funktionsteilung mit Senftenberg viele Aufgaben für die Nachbarkommunen wahr – und will diese Daseinsfunktionen stärken und sich so für die Zukunft fit machen. Aufgrund der engen Vernetzung mit dem Nachbarn Altdöbern wollen beide Kommunen im Rahmen „Meine Stadt der Zukunft“ ihre Kooperation ausbauen und auch die räumliche Verknüpfung stärken. Vorgenommen hat sich Großräschen die Durchführung eines Charrette-Verfahrens, das sich aus verschiedenen Veranstaltungen, offenen Diskussionen und thematischen Arbeitsgruppen zusammensetzen wird. Ziel ist die Entwicklung eines gemeinsamen Leitbildes. Diskussionsgegenstand wird der öffentliche Raum sein: Seeufer, Wegebeziehungen, Nutzungsmöglichkeiten stadtbildprägender Gebäudeensembles, Ausbau des touristischen Beherbergungsangebotes, des Freizeitangebotes, die Weiterentwicklung der IBA-Terrassen. In Altdöbern steht die Profilierung des Gesundheits- und Reha-Standortes, die Erschließung des Seeufers als Wohnstandort, die nachhaltige Energieversorgung und die klimagerechte Mobilität auf der Agenda. Beide Kommunen wollen neben ihrer Zusammenarbeit auch ganz konkret die räumliche Achse stärken.


Das Urteil der Jury: Die Jury hat überzeugt, dass die beiden Kommunen ein gemeinsames Leitbild erarbeiten und sich mit ihrer Stadtgesellschaft Gedanken über die künftige Gestaltung des öffentlichen Raumes machen wollen. Die Anwendung des Charrette-Verfahrens ist gerade für kleine Kommunen eine große Herausforderung – hier können die beiden Kommunen zeigen, wie dies gelingen kann. Die Jury erwartet neue Impulse für große wie kleine Städte, neue Beteiligungsverfahren zu erproben.


Großräschen im Süden des Landes will mit vielen Beteiligten über die Gestaltung des öffentlichen Raumes diskutieren. Die Stadt hat eine deutlich sichtbare und spürbare Wandlung vom Braunkohle-Industriestandort absolviert und hat sich heute als „Seestadt“ etabliert. Trotz dieser positiven Entwicklung hält der Bevölkerungsrückgang an, Stadt und Umland sind vom demografischen Wandel geprägt.

Die Stadt nimmt als Mittelzentrum in Funktionsteilung mit Senftenberg viele Aufgaben für die Nachbarkommunen wahr – und will diese Daseinsfunktionen stärken und sich so für die Zukunft fit machen. Aufgrund der engen Vernetzung mit dem Nachbarn Altdöbern wollen beide Kommunen im Rahmen „Meine Stadt der Zukunft“ ihre Kooperation ausbauen und auch die räumliche Verknüpfung stärken. Vorgenommen hat sich Großräschen die Durchführung eines Charrette-Verfahrens, das sich aus verschiedenen Veranstaltungen, offenen Diskussionen und thematischen Arbeitsgruppen zusammensetzen wird. Ziel ist die Entwicklung eines gemeinsamen Leitbildes. Diskussionsgegenstand wird der öffentliche Raum sein: Seeufer, Wegebeziehungen, Nutzungsmöglichkeiten stadtbildprägender Gebäudeensembles, Ausbau des touristischen Beherbergungsangebotes, des Freizeitangebotes, die Weiterentwicklung der IBA-Terrassen. In Altdöbern steht die Profilierung des Gesundheits- und Reha-Standortes, die Erschließung des Seeufers als Wohnstandort, die nachhaltige Energieversorgung und die klimagerechte Mobilität auf der Agenda. Beide Kommunen wollen neben ihrer Zusammenarbeit auch ganz konkret die räumliche Achse stärken.


Das Urteil der Jury: Die Jury hat überzeugt, dass die beiden Kommunen ein gemeinsames Leitbild erarbeiten und sich mit ihrer Stadtgesellschaft Gedanken über die künftige Gestaltung des öffentlichen Raumes machen wollen. Die Anwendung des Charrette-Verfahrens ist gerade für kleine Kommunen eine große Herausforderung – hier können die beiden Kommunen zeigen, wie dies gelingen kann. Die Jury erwartet neue Impulse für große wie kleine Städte, neue Beteiligungsverfahren zu erproben.