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Die Bewerbungsphase für „Meine Stadt der Zukunft“ ist angelaufen

Auftaktveranstaltung in Eberswalde, Präsentation auf Monitor im Hintergrund, mit den Vortragenden Rainer Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Friedhelm Boginski, Bürgermeister der Stadt Eberswalde und Professor Dr. Peter Dehne, Mitglied der Jury und Professor für Planungsrecht/Baurecht an der Hochschule Neubrandenburg
© MIL

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung will die Städte in Brandenburg fit für die Zukunft machen. Und zwar mit Blick auf den Klimawandel und die digitale Transformation sowie auf die Gemeinwohlorientierung der Stadtentwicklung. Mit zwei regionalen Auftaktveranstaltungen ist die Bewerbungsphase für landesweit vier Modellvorhaben gestartet worden, die bis zum 15. Januar 2021 lief.

Die Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“ will hiermit Städte unterstützen, die sich visionär, intensiv und ortsspezifisch mit der Ausgestaltung von Zukunftsthemen wie „Wärmewende“, „lokale Mobilität“, „vitale Innenstadt“ oder „zukunftsfähige Quartiere“ auseinandersetzen, mit umfassender Teilhabe der Stadtgesellschaft an der Konzeptfindung. Mit Formaten wie Konferenzen und Workshops soll der Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zu Zukunftsthemen der Stadtentwicklung in allen Städten des Landes Brandenburg befördert werden. Experten aus verschiedenen Fachdisziplinen sollen ein Unterstützernetzwerk für die Städte bilden.

Die aus dem Bewerberkreis ausgewählten Modellstädte erhalten in den Jahren 2021 und 2022 einen Zuschuss in Höhe von bis zu 100.000 Euro, die für die Beauftragung Dritter und für Sachkosten eingesetzt werden und durch einen kommunalen Eigenanteil ergänzt werden muss. Bewerben können sich interessierte Städte über ein Antragsformular, das auf der Homepage des MIL verfügbar ist. Die Auswahl der Städte als Modellvorhaben erfolgt durch eine Jury aus externen Expertinnen und Experten unter Berücksichtigung der Zukunftsfähigkeit und des Innovationsgehalts des Konzepts, der Qualität des integrierten Ansatzes sowie der Umsetzungsorientierung.

Auftaktveranstaltung in Eberswalde, Präsentation auf Monitor im Hintergrund, mit den Vortragenden Rainer Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Friedhelm Boginski, Bürgermeister der Stadt Eberswalde und Professor Dr. Peter Dehne, Mitglied der Jury und Professor für Planungsrecht/Baurecht an der Hochschule Neubrandenburg
© MIL

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung will die Städte in Brandenburg fit für die Zukunft machen. Und zwar mit Blick auf den Klimawandel und die digitale Transformation sowie auf die Gemeinwohlorientierung der Stadtentwicklung. Mit zwei regionalen Auftaktveranstaltungen ist die Bewerbungsphase für landesweit vier Modellvorhaben gestartet worden, die bis zum 15. Januar 2021 lief.

Die Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“ will hiermit Städte unterstützen, die sich visionär, intensiv und ortsspezifisch mit der Ausgestaltung von Zukunftsthemen wie „Wärmewende“, „lokale Mobilität“, „vitale Innenstadt“ oder „zukunftsfähige Quartiere“ auseinandersetzen, mit umfassender Teilhabe der Stadtgesellschaft an der Konzeptfindung. Mit Formaten wie Konferenzen und Workshops soll der Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zu Zukunftsthemen der Stadtentwicklung in allen Städten des Landes Brandenburg befördert werden. Experten aus verschiedenen Fachdisziplinen sollen ein Unterstützernetzwerk für die Städte bilden.

Die aus dem Bewerberkreis ausgewählten Modellstädte erhalten in den Jahren 2021 und 2022 einen Zuschuss in Höhe von bis zu 100.000 Euro, die für die Beauftragung Dritter und für Sachkosten eingesetzt werden und durch einen kommunalen Eigenanteil ergänzt werden muss. Bewerben können sich interessierte Städte über ein Antragsformular, das auf der Homepage des MIL verfügbar ist. Die Auswahl der Städte als Modellvorhaben erfolgt durch eine Jury aus externen Expertinnen und Experten unter Berücksichtigung der Zukunftsfähigkeit und des Innovationsgehalts des Konzepts, der Qualität des integrierten Ansatzes sowie der Umsetzungsorientierung.


Auftaktveranstaltung in Cottbus