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Zossen – „Zukunft Zossen“

Ansicht der Innenstadt in Zossen
© Matthias Dillenhöfer

Mittelzentrum | Weiterer Metropolenraum
Knapp 20 000 Einwohner*innen | Stark wachsende Bevölkerungsentwicklung

Ansicht der Innenstadt in Zossen
© Matthias Dillenhöfer

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Knapp 20 000 Einwohner*innen | Stark wachsende Bevölkerungsentwicklung

Icons der Zukunftsthemen der Satdt Zossen

Zukunftsthemen

  • lokale Mobilität
  • zukunftsfähige Quartiere
Icons der Zukunftsthemen der Satdt Zossen

Zukunftsthemen

  • lokale Mobilität
  • zukunftsfähige Quartiere
Icons der Querschnittsthemen der Stadt Zossen

Querschnittsthemen

  • Gemeinwohl
Icons der Querschnittsthemen der Stadt Zossen

Querschnittsthemen

  • Gemeinwohl

Zossen blickt seit mehreren Jahren auf eine steigende Nachfrage nach Wohnraum, aber auch nach Bildungsinfrastrukturen, die vor allem aus dem Zuzug von Familien, die Berlin verlassen, resultiert. Verkehrlich gut angebunden und erreichbar ist Zossen für viele „Berlinfortzügler“ der Standort der Wahl.

Durch das Wachstum hat sich auch die Mobilität deutlich entwickelt, so dass der Weg zu mehr Umweltfreundlichkeit auf der Agenda der Stadtentwicklung mit Priorität steht. Die Stadt will im Rahmen der Landesinitiative eine Mobilitätsstrategie erarbeiten. Neben dem Blick auf die Gesamtstadt werden auch drei Wohnquartiere in den Fokus genommen. Hier sollen modellhaft zukunftsfähige Mobilitätskonzepte erprobt werden und klimaneutrale Gebäude entstehen. Ergänzend zur „harten Infrastruktur“ will sich die Stadt der Stärkung des Gemeinwohls widmen. Mit einer sogenannten Gemeinwohlbilanz soll ein umfassender Diskussionsprozess einhergehen, der die Grenzen und Möglichkeiten des gemeinschaftlichen, nachhaltigen Lebens, Arbeitens, Wohnens und Wirtschaftens in der Zukunftsstadt Zossen beleuchtet. Unterstützt wird die Diskussion der Stadtgesellschaft durch digitale Tools, durch die Nutzung der App „PlaceM“ sollen insbesondere Kinder und Jugendliche aktiviert werden.


Das Urteil der Jury: Die Jury hat die sehr selbstkritische Bestandsaufnahme der Stadt überzeugt und sieht in dem Ansatz für „Meine Stadt der Zukunft“ die Möglichkeit, Chancen und Grenzen der Teilhabe auszuloten. Auch der Blick sowohl auf die Kernstadt als auch die Ortsteile, mit der jeweiligen Verortung von konkreten Projektansätzen, hat die Jury überzeugt. Gerade für die stark wachsenden Städte im Berliner Umland – und darüber hinaus – lassen sich hier exemplarische Ansätze für die steigenden Mobilitätsansprüche im Kontext mit dem Klimawandel ableiten. Die Erstellung einer Gemeinwohlbilanz erscheint als innovativer Ansatz, um grundsätzliche über die Ziele, aber auch die Grenzen des Wachstums gemeinsam nachzudenken.


Zossen blickt seit mehreren Jahren auf eine steigende Nachfrage nach Wohnraum, aber auch nach Bildungsinfrastrukturen, die vor allem aus dem Zuzug von Familien, die Berlin verlassen, resultiert. Verkehrlich gut angebunden und erreichbar ist Zossen für viele „Berlinfortzügler“ der Standort der Wahl.

Durch das Wachstum hat sich auch die Mobilität deutlich entwickelt, so dass der Weg zu mehr Umweltfreundlichkeit auf der Agenda der Stadtentwicklung mit Priorität steht. Die Stadt will im Rahmen der Landesinitiative eine Mobilitätsstrategie erarbeiten. Neben dem Blick auf die Gesamtstadt werden auch drei Wohnquartiere in den Fokus genommen. Hier sollen modellhaft zukunftsfähige Mobilitätskonzepte erprobt werden und klimaneutrale Gebäude entstehen. Ergänzend zur „harten Infrastruktur“ will sich die Stadt der Stärkung des Gemeinwohls widmen. Mit einer sogenannten Gemeinwohlbilanz soll ein umfassender Diskussionsprozess einhergehen, der die Grenzen und Möglichkeiten des gemeinschaftlichen, nachhaltigen Lebens, Arbeitens, Wohnens und Wirtschaftens in der Zukunftsstadt Zossen beleuchtet. Unterstützt wird die Diskussion der Stadtgesellschaft durch digitale Tools, durch die Nutzung der App „PlaceM“ sollen insbesondere Kinder und Jugendliche aktiviert werden.


Das Urteil der Jury: Die Jury hat die sehr selbstkritische Bestandsaufnahme der Stadt überzeugt und sieht in dem Ansatz für „Meine Stadt der Zukunft“ die Möglichkeit, Chancen und Grenzen der Teilhabe auszuloten. Auch der Blick sowohl auf die Kernstadt als auch die Ortsteile, mit der jeweiligen Verortung von konkreten Projektansätzen, hat die Jury überzeugt. Gerade für die stark wachsenden Städte im Berliner Umland – und darüber hinaus – lassen sich hier exemplarische Ansätze für die steigenden Mobilitätsansprüche im Kontext mit dem Klimawandel ableiten. Die Erstellung einer Gemeinwohlbilanz erscheint als innovativer Ansatz, um grundsätzliche über die Ziele, aber auch die Grenzen des Wachstums gemeinsam nachzudenken.