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Neuruppin – „Gemeinsam. Innovativ. Gerecht.“

Blick auf den Schulplatz der Stadt Neuruppin
© Stadt Neuruppin

Mittelzentrum | Weiterer Metropolenraum 
Knapp 31 000 Einwohner*innen | Stabile Bevölkerungsentwicklung

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Icons der Zukunftsthemender Stadt Neuruppin

Zukunftsthemen

  • lokale Mobilität
  • vitale Innenstadt
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  • lokale Mobilität
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Icons der Querschnittsthemen der Stadt Neuruppin

Querschnittsthemen

  • Klimawandel
Icons der Querschnittsthemen der Stadt Neuruppin

Querschnittsthemen

  • Klimawandel

Die Fontanestadt im Norden des Landes erlebt eine sehr stabile Entwicklung, insbesondere das Stadtzentrum, aber auch die Ortsteile werden als Wohn- und Lebensstandort wieder nachgefragt. Historisch gewachsen, ist das Stadtzentrum durch die „großen Räume“ geprägt, die mit ganz unterschiedlichen Nutzungsansprüchen konfrontiert sind – Mobilität, Aufenthalt, Frischluftzufuhr, Kultur etc.

Gerade die Mobilität befindet sich in einem Transformationsprozess, der durch den Klimawandel beschleunigt wird. Diesen Transformationsprozess will die Stadt nutzen, um über die „Aufteilung“ und die Nutzung des öffentlichen Raumes mit der Stadtgesellschaft zu diskutieren. Wie wird die Mobilität der Zukunft in Neuruppin aussehen? Welchen Beitrag kann der öffentliche Raum zur Verbesserung des Mikroklimas leisten? Die Stadt will hierzu in einem ersten Schritt eine Ideensammlung starten, die mit digitalen Werkzeugen und zugleich analogen Werkstätten erfolgt. Ein Nachhaltigkeitsbeirat aus Fachleuten, Politik, Verwaltung und Gesellschaft wird installiert. Aus dieser Phase wird ein Leitbild für die Mobilität der Zukunft entwickelt und in einem dritten Schritt mit Projekten untersetzt. Auch Neuruppin nimmt für die Beteiligung einen Ort ins Visier: ein leerstehendes ehemaliges Kaufhaus im Stadtzentrum wird zum zentralen Ort für Partizipation entwickelt. Künstlerische Interventionen werden die Beteiligungsformate begleiten. Und da Neuruppin den Prozess als lernenden und erforschenden begreift, wird die Stadt wissenschaftlich von einer Hochschule begleitet.


Das Urteil der Jury: Sehr überzeugend befand die Jury, eine Diskussion über die Aufteilung und Nutzung des öffentlichen Raumes zu führen. Gerade die großen Stadträume in Neuruppin erfordern einen solchen Prozess. Dabei wird spannend sein zu beobachten, wie die ganz unterschiedlichen Interessenlagen zu einer gemeinsamen Zukunftsvision zusammengeführt werden. Daraus könnten ganz neue Impulse für die Gestaltung des öffentlichen Raumes und damit für die Attraktivität der Stadt entstehen. Unterstrichen hat die Jury auch in diesem Beitrag die Verknüpfung von Beteiligung und einem konkreten Ort als Anlaufstelle, dem heute leerstehenden Kaufhaus im Stadtzentrum.


Die Fontanestadt im Norden des Landes erlebt eine sehr stabile Entwicklung, insbesondere das Stadtzentrum, aber auch die Ortsteile werden als Wohn- und Lebensstandort wieder nachgefragt. Historisch gewachsen, ist das Stadtzentrum durch die „großen Räume“ geprägt, die mit ganz unterschiedlichen Nutzungsansprüchen konfrontiert sind – Mobilität, Aufenthalt, Frischluftzufuhr, Kultur etc.

Gerade die Mobilität befindet sich in einem Transformationsprozess, der durch den Klimawandel beschleunigt wird. Diesen Transformationsprozess will die Stadt nutzen, um über die „Aufteilung“ und die Nutzung des öffentlichen Raumes mit der Stadtgesellschaft zu diskutieren. Wie wird die Mobilität der Zukunft in Neuruppin aussehen? Welchen Beitrag kann der öffentliche Raum zur Verbesserung des Mikroklimas leisten? Die Stadt will hierzu in einem ersten Schritt eine Ideensammlung starten, die mit digitalen Werkzeugen und zugleich analogen Werkstätten erfolgt. Ein Nachhaltigkeitsbeirat aus Fachleuten, Politik, Verwaltung und Gesellschaft wird installiert. Aus dieser Phase wird ein Leitbild für die Mobilität der Zukunft entwickelt und in einem dritten Schritt mit Projekten untersetzt. Auch Neuruppin nimmt für die Beteiligung einen Ort ins Visier: ein leerstehendes ehemaliges Kaufhaus im Stadtzentrum wird zum zentralen Ort für Partizipation entwickelt. Künstlerische Interventionen werden die Beteiligungsformate begleiten. Und da Neuruppin den Prozess als lernenden und erforschenden begreift, wird die Stadt wissenschaftlich von einer Hochschule begleitet.


Das Urteil der Jury: Sehr überzeugend befand die Jury, eine Diskussion über die Aufteilung und Nutzung des öffentlichen Raumes zu führen. Gerade die großen Stadträume in Neuruppin erfordern einen solchen Prozess. Dabei wird spannend sein zu beobachten, wie die ganz unterschiedlichen Interessenlagen zu einer gemeinsamen Zukunftsvision zusammengeführt werden. Daraus könnten ganz neue Impulse für die Gestaltung des öffentlichen Raumes und damit für die Attraktivität der Stadt entstehen. Unterstrichen hat die Jury auch in diesem Beitrag die Verknüpfung von Beteiligung und einem konkreten Ort als Anlaufstelle, dem heute leerstehenden Kaufhaus im Stadtzentrum.