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Cottbus – „Meine Modell-Stadt der Zukunft. Bauen, Teilen, Diskutieren – Spielerisch die Zukunft gestalten“

Kinder und Eltern mit Luftballon-Herzen beim Forum in Cottbus
© Stadt Cottbus

Oberzentrum | weiterer Metropolenraum
Knapp 100 000 Einwohner*innen | stabile Bevölkerungsentwicklung

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  • zukunftsfähige Quartiere
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In Cottbus wird die Diskussion über „Meine Stadt der Zukunft“ mit Kindern und Jugendlichen im Zentrum des Modellvorhabens stehen. Nach vielen Jahren der Schrumpfung wächst die Stadt seit 2014 wieder – eine Entwicklung, die auch in Zukunft anhalten wird. Auch durch den Strukturwandel in der Lausitz verspüren die Verantwortlichen eine neue Entwicklungsdynamik, eine neue Aufbruchstimmung, die mit einem steigenden Bedarf an Mitreden und vor allem Mitmachen einhergeht.

Wie sollen die Stadtquartiere der Zukunft aussehen? Gerade diese Frage soll mit Kindern und Jugendlichen beleuchtet werden. Jenseits von Befragungen oder Workshops hat die Stadt Cottbus Innovatives vor: Mit Hilfe eines „virtuellen Legos“ sollen Zukunftsideen in Echtzeit gebaut und dreidimensional dargestellt werden. Ganz konkrete Ideen sollen auf diese Weise für die künftigen Stadtquartiere entstehen. In BarCamps werden diese Ideen diskutiert, verändert, verfeinert, um auf spielerische Weise die demokratischen Entscheidungsprozesse zu erproben. Die Ergebnisse werden anschließend durch die Kinder- und Jugendkonferenz legitimiert und den politischen Gremien sowie der Öffentlichkeit vorgestellt.


Das Urteil der Jury: Sehr überzeugend befand diese den innovativen Ansatz, Gamification als Beteiligungsinstrument einzusetzen. Damit kann es beispielhaft gelingen, Kinder und Jugendliche – die Stadtbewohner*innen der Zukunft – für Stadtentwicklung zu interessieren, sie für ihr Umfeld zu sensibilisieren und demokratische Prozesse gemeinsam auszuprobieren. Mit den vielfach erprobten und etablierten klassischen Beteiligungsinstrumenten gelingt es oftmals nicht, Kinder und Jugendliche in die Diskussionen einzubeziehen. Die Stadt Cottbus will hier neue und zukunftsweisende Pfade einschlagen. Die Jury erwartet von diesem Modellvorhaben viele neue Impulse für alle Städte, da der Ansatz hier zwar in einer großen Stadt mit rund 100 000 Einwohner*innen und einer entsprechenden Verwaltung erprobt wird, jedoch auch skalierbar in kleineren Städten durchführbar sein wird.


In Cottbus wird die Diskussion über „Meine Stadt der Zukunft“ mit Kindern und Jugendlichen im Zentrum des Modellvorhabens stehen. Nach vielen Jahren der Schrumpfung wächst die Stadt seit 2014 wieder – eine Entwicklung, die auch in Zukunft anhalten wird. Auch durch den Strukturwandel in der Lausitz verspüren die Verantwortlichen eine neue Entwicklungsdynamik, eine neue Aufbruchstimmung, die mit einem steigenden Bedarf an Mitreden und vor allem Mitmachen einhergeht.

Wie sollen die Stadtquartiere der Zukunft aussehen? Gerade diese Frage soll mit Kindern und Jugendlichen beleuchtet werden. Jenseits von Befragungen oder Workshops hat die Stadt Cottbus Innovatives vor: Mit Hilfe eines „virtuellen Legos“ sollen Zukunftsideen in Echtzeit gebaut und dreidimensional dargestellt werden. Ganz konkrete Ideen sollen auf diese Weise für die künftigen Stadtquartiere entstehen. In BarCamps werden diese Ideen diskutiert, verändert, verfeinert, um auf spielerische Weise die demokratischen Entscheidungsprozesse zu erproben. Die Ergebnisse werden anschließend durch die Kinder- und Jugendkonferenz legitimiert und den politischen Gremien sowie der Öffentlichkeit vorgestellt.


Das Urteil der Jury: Sehr überzeugend befand diese den innovativen Ansatz, Gamification als Beteiligungsinstrument einzusetzen. Damit kann es beispielhaft gelingen, Kinder und Jugendliche – die Stadtbewohner*innen der Zukunft – für Stadtentwicklung zu interessieren, sie für ihr Umfeld zu sensibilisieren und demokratische Prozesse gemeinsam auszuprobieren. Mit den vielfach erprobten und etablierten klassischen Beteiligungsinstrumenten gelingt es oftmals nicht, Kinder und Jugendliche in die Diskussionen einzubeziehen. Die Stadt Cottbus will hier neue und zukunftsweisende Pfade einschlagen. Die Jury erwartet von diesem Modellvorhaben viele neue Impulse für alle Städte, da der Ansatz hier zwar in einer großen Stadt mit rund 100 000 Einwohner*innen und einer entsprechenden Verwaltung erprobt wird, jedoch auch skalierbar in kleineren Städten durchführbar sein wird.