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Bad Belzig – „Smart City Bad Belzig 2030“

Luftaufnahme der Stadt Bad Belzig
© Stadt Bad Belzig

Mittelzentrum | Weiterer Metropolenraum
Gut 11 000 Einwohner*innen | Stabile Bevölkerungsentwicklung

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Icons der Zukunftsthemen der Stadt Bad Belzig

Zukunftsthemen

  • lokale Mobilität
  • vitale Innenstadt 
  • zukunftsfähige Quartiere
Icons der Zukunftsthemen der Stadt Bad Belzig

Zukunftsthemen

  • lokale Mobilität
  • vitale Innenstadt 
  • zukunftsfähige Quartiere
Icons der Querschnittsthemen der Stadt Bad Belzig

Querschnittsthema

  • digitale Transformation
Icons der Querschnittsthemen der Stadt Bad Belzig

Querschnittsthema

  • digitale Transformation

Die Stadt Bad Belzig macht sich auf unterschiedlichen Pfaden auf in die Zukunft. Immer mehr Menschen suchen ihren Lebensstandort abseits der Metropole und finden ihren „place to be“ im gut erreichbaren und vernetzten ländlichen Raum. So hat die steigende Nachfrage nach Wohnraum und nach Wohnbauflächen die Stadt bewogen, hier neue Wege einzuschlagen. Neue Wohnquartiere sollen entstehen, dies jedoch mit besonderen Ansprüchen: die Quartiere sollen smart und klimaneutral werden.

Wie genau die Grundsätze und Leitlinien hierfür aussehen werden, will die Stadt im Rahmen der Landesinitiative mit den künftigen Nutzer*innen, den Vorhabensträger*innen, den Bauherren in einem breit angelegten Diskussionsprozess aushandeln. Doch nicht nur die neuen Wohnquartiere stehen im Fokus, auch die Innenstadt, die durch die Corona-Pandemie spürbar leidet, wird im Diskussionsprozess stehen. Wie kann eine Vision für eine erlebnisreiche Innenstadt mit eigenständiger Identität, als Ort der Begegnung in Zukunft aussehen? Wie soll die künftige Nahmobilität gestaltet sein, damit sie klimafreundlicher und innovativer wird? Auch zu diesen Themen will die Stadt Bad Belzig mit ihren Bürger*innen, Unternehmen und weiteren Akteuren diskutieren. Im Ergebnis werden Ideen für die Stadt der Zukunft entstehen – insbesondere will die Stadt auch neue Partnerschaften ins Leben rufen, die gemeinsam anpacken, um die Ideen Realität werden zu lassen.


Das Urteil der Jury: Die Jury hat überzeugt, dass verschiedene Beteiligungsformate erprobt werden. Neben der etablierten Online-Beteiligung, verschiedenen Workshops, Zukunftswerkstätten und World-Cafés werden drei Arbeitsgruppen zu den gewählten Zukunftsthemen „zukunftsfähige Quartiere“, „vitale Innenstadt“ und „lokale Mobilität“ gegründet. Sie werden im Rahmen von Design-Thinking-Workshops Ideen entwickeln und über die Online-Plattform zur Diskussion stellen. Die parallel in Bearbeitung befindliche Digitalisierungsstrategie wird die Erkenntnisse der Beteiligungsprozesse aus „Meine Stadt der Zukunft“ reflektieren und aufnehmen. Neben der kreativen Beteiligung ist die Jury davon überzeugt, dass gemeinschaftliche Grundsätze und Leitlinien für die künftigen Wohnquartiere beispielgebend für andere Städte sein können. Auch die Erkenntnisse zur Zukunft der Innenstadt und zur künftigen Nahmobilität werden Denkanstöße für andere (Klein-)Stadtgestalter hervorbringen. Die Verknüpfung der Zukunftsthemen mit der großen Bandbreite an Beteiligungsformaten verspricht einen spannenden Prozess.


Die Stadt Bad Belzig macht sich auf unterschiedlichen Pfaden auf in die Zukunft. Immer mehr Menschen suchen ihren Lebensstandort abseits der Metropole und finden ihren „place to be“ im gut erreichbaren und vernetzten ländlichen Raum. So hat die steigende Nachfrage nach Wohnraum und nach Wohnbauflächen die Stadt bewogen, hier neue Wege einzuschlagen. Neue Wohnquartiere sollen entstehen, dies jedoch mit besonderen Ansprüchen: die Quartiere sollen smart und klimaneutral werden.

Wie genau die Grundsätze und Leitlinien hierfür aussehen werden, will die Stadt im Rahmen der Landesinitiative mit den künftigen Nutzer*innen, den Vorhabensträger*innen, den Bauherren in einem breit angelegten Diskussionsprozess aushandeln. Doch nicht nur die neuen Wohnquartiere stehen im Fokus, auch die Innenstadt, die durch die Corona-Pandemie spürbar leidet, wird im Diskussionsprozess stehen. Wie kann eine Vision für eine erlebnisreiche Innenstadt mit eigenständiger Identität, als Ort der Begegnung in Zukunft aussehen? Wie soll die künftige Nahmobilität gestaltet sein, damit sie klimafreundlicher und innovativer wird? Auch zu diesen Themen will die Stadt Bad Belzig mit ihren Bürger*innen, Unternehmen und weiteren Akteuren diskutieren. Im Ergebnis werden Ideen für die Stadt der Zukunft entstehen – insbesondere will die Stadt auch neue Partnerschaften ins Leben rufen, die gemeinsam anpacken, um die Ideen Realität werden zu lassen.


Das Urteil der Jury: Die Jury hat überzeugt, dass verschiedene Beteiligungsformate erprobt werden. Neben der etablierten Online-Beteiligung, verschiedenen Workshops, Zukunftswerkstätten und World-Cafés werden drei Arbeitsgruppen zu den gewählten Zukunftsthemen „zukunftsfähige Quartiere“, „vitale Innenstadt“ und „lokale Mobilität“ gegründet. Sie werden im Rahmen von Design-Thinking-Workshops Ideen entwickeln und über die Online-Plattform zur Diskussion stellen. Die parallel in Bearbeitung befindliche Digitalisierungsstrategie wird die Erkenntnisse der Beteiligungsprozesse aus „Meine Stadt der Zukunft“ reflektieren und aufnehmen. Neben der kreativen Beteiligung ist die Jury davon überzeugt, dass gemeinschaftliche Grundsätze und Leitlinien für die künftigen Wohnquartiere beispielgebend für andere Städte sein können. Auch die Erkenntnisse zur Zukunft der Innenstadt und zur künftigen Nahmobilität werden Denkanstöße für andere (Klein-)Stadtgestalter hervorbringen. Die Verknüpfung der Zukunftsthemen mit der großen Bandbreite an Beteiligungsformaten verspricht einen spannenden Prozess.