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Fragen und Antworten (FAQ)

Ihre Fragen rund um die Bewerbungsphase, die Zukunftsthemen und zur Landesinitiative haben wir in der nachfolgenden Übersicht beantwortet.

Ihre Fragen rund um die Bewerbungsphase, die Zukunftsthemen und zur Landesinitiative haben wir in der nachfolgenden Übersicht beantwortet.

Weitere Fragen senden Sie gerne an:
meinestadtderzukunft@ebp.de

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Fachpolitische Einordnung der Modellvorhaben

  • Welchen Zusammenhang gibt es mit den gerade neu anlaufenden Modellvorhaben des BBSR zur Zukunftsstadt?

    Die Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“ richtet sich, im Gegensatz zum BBSR Modellvorhaben zur Zukunftsstadt, auf Städte im Land Brandenburg und verfolgt eine lokale Ausrichtung der bau- und raumrelevanten Zukunftsthemen der Stadtentwicklung: Wärmewende/lokale Energiewende, lokale Mobilität, vitale Innenstädte und zukunftsfähige Quartiere. Querschnittsthemen sind vor allem die Digitalisierung, der Klimawandel und das Gemeinwohl.

    Die Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“ richtet sich, im Gegensatz zum BBSR Modellvorhaben zur Zukunftsstadt, auf Städte im Land Brandenburg und verfolgt eine lokale Ausrichtung der bau- und raumrelevanten Zukunftsthemen der Stadtentwicklung: Wärmewende/lokale Energiewende, lokale Mobilität, vitale Innenstädte und zukunftsfähige Quartiere. Querschnittsthemen sind vor allem die Digitalisierung, der Klimawandel und das Gemeinwohl.

  • Stimmt sich das MIL mit Nachbarressorts ab?

    Ja, die Nachbarressorts (MLUK, MWAE, MWFK, MBJS) werden frühzeitig und umfassend im ressortübergreifenden Unterstützer-Netzwerk eingebunden.

    Ja, die Nachbarressorts (MLUK, MWAE, MWFK, MBJS) werden frühzeitig und umfassend im ressortübergreifenden Unterstützer-Netzwerk eingebunden.

  • Ist eine Verknüpfung mit anderen Förderprogrammen und Initiativen möglich (z. B. Smart Country Brandenburg (MWAE) oder Smart Cities (BMI)?

    Ja, eine Verknüpfung der Landesinitiative mit anderen Initiativen ist ausdrücklich erwünscht. Die Verknüpfung mit anderen Förderprogrammen ist grundsätzlich möglich. Dabei muss eine eindeutige Abgrenzung der jeweiligen Fördergegenstände und der Zuordnung zu Förderprogrammen erfolgen.

    Das MWAE wird in das ressortübergreifende Unterstützer-Netzwerk eingebunden. Zusätzlich werden die WFBB, die DigitalAgentur und ggf. die ILB in Förderfragen eingebunden.

    Ja, eine Verknüpfung der Landesinitiative mit anderen Initiativen ist ausdrücklich erwünscht. Die Verknüpfung mit anderen Förderprogrammen ist grundsätzlich möglich. Dabei muss eine eindeutige Abgrenzung der jeweiligen Fördergegenstände und der Zuordnung zu Förderprogrammen erfolgen.

    Das MWAE wird in das ressortübergreifende Unterstützer-Netzwerk eingebunden. Zusätzlich werden die WFBB, die DigitalAgentur und ggf. die ILB in Förderfragen eingebunden.

  • Sind die MIL-Abteilungen GL und 4, Referat 10, in das MSZ-Projekt involviert?

    Ja, ein Eckpunktepapier zur frühzeitigen Einbindung wird an GL (Einzelhandel, interkommunale Kooperation), Abteilung 4 (Verkehr), Referat 10 (Digitalisierung) versandt und abgestimmt. Zudem wird ein regelmäßiger Informationsaustausch angestrebt. Die Abteilung 4 (Verkehr) wird zudem im ressortübergreifenden Unterstützer-Netzwerk vertreten sein.

    Ja, ein Eckpunktepapier zur frühzeitigen Einbindung wird an GL (Einzelhandel, interkommunale Kooperation), Abteilung 4 (Verkehr), Referat 10 (Digitalisierung) versandt und abgestimmt. Zudem wird ein regelmäßiger Informationsaustausch angestrebt. Die Abteilung 4 (Verkehr) wird zudem im ressortübergreifenden Unterstützer-Netzwerk vertreten sein.

  • Wo werden vom MIL Informationen zum Projekt MSdZ bereitgestellt?

    Informationen stehen auf der MIL-Internetseite „Meine Stadt der Zukunft“ zur Verfügung: https://msdz.brandenburg.de/msdz/de/

    Ansprechpartner sind beim MIL Dörthe Matheus (Tel: 0331 866 8134),
    MIL-Referat22@MIL.Brandenburg.de sowie bei der Projektassistenz (EBP Deutschland GmbH) Katrin Heinz (Tel. 030 120 86 82 50), meinestadtderzukunft@ebp.de.

    Informationen stehen auf der MIL-Internetseite „Meine Stadt der Zukunft“ zur Verfügung: https://msdz.brandenburg.de/msdz/de/

    Ansprechpartner sind beim MIL Dörthe Matheus (Tel: 0331 866 8134),
    MIL-Referat22@MIL.Brandenburg.de sowie bei der Projektassistenz (EBP Deutschland GmbH) Katrin Heinz (Tel. 030 120 86 82 50), meinestadtderzukunft@ebp.de.

  • Welche Ziele verfolgt das MIL mit der Landesinitiative?

    Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) will die brandenburgischen Städte – ergänzend zur Städtebau- und Wohnraumförderung – in ihrer Auseinandersetzung mit Zukunftsthemen unterstützen, aber auch dazu anregen, sich stärker konzeptionell-strategisch mit ihren Entwicklungschancen auseinanderzusetzen und startet zu diesem Zweck die Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“. Ziel der Initiative ist es, die Städte bei der Ausgestaltung einer selbstbewussten, zukunftsorientierten Politik zu unterstützen und die Weichen für notwendige Zukunftsinvestitionen zu stellen. Damit will die Landesinitiative einen Beitrag dazu leisten, die Städte im Standortwettbewerb und bei der Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit zu stärken.

    Zudem bildet der Wissenstransfer zwischen den ausgewählten Modellkommunen sowie den übrigen Brandenburger Städten eine der tragenden Projektsäulen. Der Wissenstransfer wird über regelmäßige Fachkonferenzen sowie eine breitangelegte Öffentlichkeitsarbeit sichergestellt.

    Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) will die brandenburgischen Städte – ergänzend zur Städtebau- und Wohnraumförderung – in ihrer Auseinandersetzung mit Zukunftsthemen unterstützen, aber auch dazu anregen, sich stärker konzeptionell-strategisch mit ihren Entwicklungschancen auseinanderzusetzen und startet zu diesem Zweck die Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“. Ziel der Initiative ist es, die Städte bei der Ausgestaltung einer selbstbewussten, zukunftsorientierten Politik zu unterstützen und die Weichen für notwendige Zukunftsinvestitionen zu stellen. Damit will die Landesinitiative einen Beitrag dazu leisten, die Städte im Standortwettbewerb und bei der Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit zu stärken.

    Zudem bildet der Wissenstransfer zwischen den ausgewählten Modellkommunen sowie den übrigen Brandenburger Städten eine der tragenden Projektsäulen. Der Wissenstransfer wird über regelmäßige Fachkonferenzen sowie eine breitangelegte Öffentlichkeitsarbeit sichergestellt.

  • In welcher Form können die Brandenburger Kommunen profitieren?

    Alle Städte stehen vor den neuen Aufgaben. “Meine Stadt der Zukunft“ eröffnet im Projektverlauf allen interessierten Städten einen guten Informationszugang. Auch wenn die Landesinitiative zunächst auf ausgewählte Modellstädte zielt, ist es das Ziel, den Zukunftsdiskurs und Wissenstransfer in allen Städten des Landes zu fördern.

    Die Modellstädte werden aus Mitteln des MIL über einen Zeitraum von zwei Jahren in ihrer Auseinandersetzung mit Zukunftsthemen unterstützt. Pro Modellvorhaben erhalten die Städte maximal 83.500 Euro vom MIL. Diese Förderung soll dazu dienen, einen Diskussionsprozess in den Städten umzusetzen, der Ideen, Lösungsansätze und ganz konkrete Projekte für die neuen Aufgaben hervorbringt.

    Das MIL bietet den ausgewählten Städten:

    • zweckgebundene Mittel für die anteilige Finanzierung eines Dienstleisters zur fachlichen Beratung und organisatorischen Unterstützung sowie zur Finanzierung von Formaten der Kooperation und Bürgerbeteiligung
    • Beratung zu Zukunftsthemen der Stadtentwicklung durch ein mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten besetztes Unterstützer-Netzwerk des MIL
    • Eine Patin/einen Paten aus dem Kreis der Jury als direkter Ansprechpartner
    • Beratung und Hilfestellung in Finanzierungs- und Förderfragen von Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Ressorts der Landesregierung
    • Erfahrungsaustausch in Workshops und Fachtagungen
    • Betreuung durch die vom MIL eingesetzte Projektassistenz zur Steuerung des Gesamtprozesses.

    Alle Städte stehen vor den neuen Aufgaben. “Meine Stadt der Zukunft“ eröffnet im Projektverlauf allen interessierten Städten einen guten Informationszugang. Auch wenn die Landesinitiative zunächst auf ausgewählte Modellstädte zielt, ist es das Ziel, den Zukunftsdiskurs und Wissenstransfer in allen Städten des Landes zu fördern.

    Die Modellstädte werden aus Mitteln des MIL über einen Zeitraum von zwei Jahren in ihrer Auseinandersetzung mit Zukunftsthemen unterstützt. Pro Modellvorhaben erhalten die Städte maximal 83.500 Euro vom MIL. Diese Förderung soll dazu dienen, einen Diskussionsprozess in den Städten umzusetzen, der Ideen, Lösungsansätze und ganz konkrete Projekte für die neuen Aufgaben hervorbringt.

    Das MIL bietet den ausgewählten Städten:

    • zweckgebundene Mittel für die anteilige Finanzierung eines Dienstleisters zur fachlichen Beratung und organisatorischen Unterstützung sowie zur Finanzierung von Formaten der Kooperation und Bürgerbeteiligung
    • Beratung zu Zukunftsthemen der Stadtentwicklung durch ein mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten besetztes Unterstützer-Netzwerk des MIL
    • Eine Patin/einen Paten aus dem Kreis der Jury als direkter Ansprechpartner
    • Beratung und Hilfestellung in Finanzierungs- und Förderfragen von Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Ressorts der Landesregierung
    • Erfahrungsaustausch in Workshops und Fachtagungen
    • Betreuung durch die vom MIL eingesetzte Projektassistenz zur Steuerung des Gesamtprozesses.

Einordnung des Modellprojekts in das vorhandene kommunalpolitische Gefüge

  • Welche kommunale Dienststelle sollte die Federführung haben?

    Es werden keine Vorgaben gemacht, welche kommunale Dienststelle die Federführung übernehmen sollte. Anzuraten wäre der Bereich „Stadtentwicklung“ oder eine beim Bürgermeister angesiedelte Stelle.

    Es werden keine Vorgaben gemacht, welche kommunale Dienststelle die Federführung übernehmen sollte. Anzuraten wäre der Bereich „Stadtentwicklung“ oder eine beim Bürgermeister angesiedelte Stelle.

  • Welche Geschäftsbereiche müssen zwingend eingebunden werden?

    Eine Einbindung von Geschäftsbereichen kann, je nach Zukunftsthema, unterschiedlich sein. Einzubinden sind im Regelfall die Geschäftsbereiche „Stadtentwicklung“ (ggf. Federführung), „Finanzen“ (wegen kommunalen Eigenanteil), Bauen/Wirtschaft/Umwelt (wegen Zukunftsthemen), Soziales/Jugend (wegen Partizipation).

    Eine Einbindung von Geschäftsbereichen kann, je nach Zukunftsthema, unterschiedlich sein. Einzubinden sind im Regelfall die Geschäftsbereiche „Stadtentwicklung“ (ggf. Federführung), „Finanzen“ (wegen kommunalen Eigenanteil), Bauen/Wirtschaft/Umwelt (wegen Zukunftsthemen), Soziales/Jugend (wegen Partizipation).

  • Ist es ratsam, selbst ein Begleitgremium vor Ort zu schaffen?

    Ja, ein Begleitgremium vor Ort zu schaffen, wird angeregt.

    Ja, ein Begleitgremium vor Ort zu schaffen, wird angeregt.

  • Welche Institutionen sollten dazu angesprochen werden?

    Anzusprechende Institutionen können beispielsweise die Stadtwerke, Wohnungsunternehmen oder Gewerbevereine, aber auch Bürgerinitiativen und Vereine sein.

    Anzusprechende Institutionen können beispielsweise die Stadtwerke, Wohnungsunternehmen oder Gewerbevereine, aber auch Bürgerinitiativen und Vereine sein.

  • Wie sollen wir unsere Fachausschüsse einbinden?

    Sie sollten in den Fachausschüssen Ihr mögliches Modellvorhaben vorstellen und um Hinweise der Fachausschüsse ergänzen, damit eine gemeinsam getragene Projekt­idee entsteht.

    Sie sollten in den Fachausschüssen Ihr mögliches Modellvorhaben vorstellen und um Hinweise der Fachausschüsse ergänzen, damit eine gemeinsam getragene Projekt­idee entsteht.

  • Ist das MIL in den lokalen Begleitgremien vertreten?

    Ja, das MIL, Referat 22 Stadtentwicklung, ist im jeweiligen lokalen Begleitgremium vertreten.

    Ja, das MIL, Referat 22 Stadtentwicklung, ist im jeweiligen lokalen Begleitgremium vertreten.

  • Inwieweit müssen wir den Landkreis bzw. die Region und Nachbarkommunen in das Modellvorhaben einbeziehen?

    Im Sinne der (interkommunalen) Zusammenarbeit wird ein Einbeziehen bzw. eine Information an den Landkreis bzw. an Nachbarkommunen grundsätzlich angeraten, je nach inhaltlichem Fokus des Projekts.

    Im Sinne der (interkommunalen) Zusammenarbeit wird ein Einbeziehen bzw. eine Information an den Landkreis bzw. an Nachbarkommunen grundsätzlich angeraten, je nach inhaltlichem Fokus des Projekts.

  • Wir haben ein vom LBV neu geprüftes INSEK. Wie muss das Modellvorhaben mit diesem bestehenden INSEK abgestimmt sein?

    Die Verknüpfung der Landesinitiative mit einem geplanten INSEK-Prozess ist möglich, indem zu bestimmten relevanten Fragestellungen ein Austausch erfolgt. Das Modellvorhaben kann aber nicht einen INSEK-Prozess in der gesamten Themenbreite abbilden.

    Bei bereits laufenden INSEK-Prozessen ist eine Verknüpfung mit der Projektskizze im Rahmen der Landesinitiative darzustellen.

    Das Modellvorhaben soll sich aus den im beschlossenen INSEK dargestellten Handlungserfordernissen ableiten und in die Zielstellungen möglichst einordnen lassen.

    Die Verknüpfung der Landesinitiative mit einem geplanten INSEK-Prozess ist möglich, indem zu bestimmten relevanten Fragestellungen ein Austausch erfolgt. Das Modellvorhaben kann aber nicht einen INSEK-Prozess in der gesamten Themenbreite abbilden.

    Bei bereits laufenden INSEK-Prozessen ist eine Verknüpfung mit der Projektskizze im Rahmen der Landesinitiative darzustellen.

    Das Modellvorhaben soll sich aus den im beschlossenen INSEK dargestellten Handlungserfordernissen ableiten und in die Zielstellungen möglichst einordnen lassen.


Thematischer Schwerpunkt/Charakter und Umgriff der Modellvorhaben


Partizipation während des Modellprojekts

  • Inwieweit sollen wir Private (Unternehmen, Bürger, Vereine) einbeziehen?

    Generationsübergreifende Partizipation der Stadtgesellschaft ist eine Teilnahmevoraussetzung und wichtiges Anliegen der Landesinitiative. Ein besonderer Akzent soll auf die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen („die Stadtbewohner der Zukunft“) gelegt werden. Für die Durchführung und partizipative Begleitung des Modellvorhabens wird eine externe Unterstützung empfohlen (z. B. Unternehmen mit Erfahrungen im Bereich Zukunftsthemen/Partizipation/Kommunikation).

    Generationsübergreifende Partizipation der Stadtgesellschaft ist eine Teilnahmevoraussetzung und wichtiges Anliegen der Landesinitiative. Ein besonderer Akzent soll auf die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen („die Stadtbewohner der Zukunft“) gelegt werden. Für die Durchführung und partizipative Begleitung des Modellvorhabens wird eine externe Unterstützung empfohlen (z. B. Unternehmen mit Erfahrungen im Bereich Zukunftsthemen/Partizipation/Kommunikation).

  • Welche Verfahrens- bzw. Qualitätsanforderungen werden beim Thema „Partizipation“ vom MIL gestellt?

    Eine Teilnahmevoraussetzung ist, dass die Stadtgesellschaft in ihrer Breite und generationsübergreifend einbezogen werden muss. Ein besonderer Akzent soll auf die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen („die Stadtbewohner der Zukunft“) gelegt werden. Verfahrensanforderungen werden nicht vom MIL gestellt. Eine externe Unterstützung zur partizipativen Begleitung des Modellvorhabens wird empfohlen (z. B. Unternehmen mit Erfahrungen im Bereich Zukunftsthemen/Partizipation/Kommunikation).

    Eine Teilnahmevoraussetzung ist, dass die Stadtgesellschaft in ihrer Breite und generationsübergreifend einbezogen werden muss. Ein besonderer Akzent soll auf die Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen („die Stadtbewohner der Zukunft“) gelegt werden. Verfahrensanforderungen werden nicht vom MIL gestellt. Eine externe Unterstützung zur partizipativen Begleitung des Modellvorhabens wird empfohlen (z. B. Unternehmen mit Erfahrungen im Bereich Zukunftsthemen/Partizipation/Kommunikation).

  • Kann ein innovativer Ansatz der Partizipation im Mittelpunkt des Modellprojekts stehen?

    Partizipation und Teilhabe sind wichtige Anliegen der Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“. Als Modellvorhaben können Sie sich bewerben, wenn Sie mindestens ein Zukunftsthema zusammen mit mindestens einem Querschnittsthema bearbeiten und die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Nur das Thema Partizipation zu bearbeiten, ist nicht möglich. Innovative Partizipationsansätze werden als Bestandteil des Modellvorhabens ausdrücklich begrüßt.

    Partizipation und Teilhabe sind wichtige Anliegen der Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“. Als Modellvorhaben können Sie sich bewerben, wenn Sie mindestens ein Zukunftsthema zusammen mit mindestens einem Querschnittsthema bearbeiten und die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen. Nur das Thema Partizipation zu bearbeiten, ist nicht möglich. Innovative Partizipationsansätze werden als Bestandteil des Modellvorhabens ausdrücklich begrüßt.


Verfahrens- und Betreuungsfragen zum Gesamtgefüge

  • Wie ist der grundsätzliche zeitliche Ablauf der Modellvorhaben – von der Bewerbungsphase bis zum Abschluss – vorgesehen?

    Folgende Zeitschiene ist vorgesehen:

    • September 2020: Freischalten der Internetseite, Veröffentlichung von Informationsmaterialien und des Bewerbungsbogens
    • September/Oktober 2020: Zwei regionale Informationsveranstaltungen für interessierte Städte
    • 30. November 2020: Schlusstermin für die Einreichung von Rückfragen der interessierten Städte
    • Beantwortung der letzten Rückfragen bis zum 4. Dezember 2020
    • 15. Januar 2021: Bewerbungsschluss
    • Februar 2021: Jurysitzung und Bekanntgabe der ausgewählten Modellstädte
    • April 2021: Projektstart in den teilnehmenden Modellstädten, d. h. ab April 2021 kann auch erst die Phase der Angebotseinholung für die Beauftragung von Externen erfolgen
    • April 2021: Gemeinsame Auftaktkonferenz mit Städten, dem Unterstützer-Netzwerk und Ressortvertretern
    • Januar 2022: Gemeinsame Halbzeitkonferenz
    • November 2022: Gemeinsame Abschlusskonferenz

    Folgende Zeitschiene ist vorgesehen:

    • September 2020: Freischalten der Internetseite, Veröffentlichung von Informationsmaterialien und des Bewerbungsbogens
    • September/Oktober 2020: Zwei regionale Informationsveranstaltungen für interessierte Städte
    • 30. November 2020: Schlusstermin für die Einreichung von Rückfragen der interessierten Städte
    • Beantwortung der letzten Rückfragen bis zum 4. Dezember 2020
    • 15. Januar 2021: Bewerbungsschluss
    • Februar 2021: Jurysitzung und Bekanntgabe der ausgewählten Modellstädte
    • April 2021: Projektstart in den teilnehmenden Modellstädten, d. h. ab April 2021 kann auch erst die Phase der Angebotseinholung für die Beauftragung von Externen erfolgen
    • April 2021: Gemeinsame Auftaktkonferenz mit Städten, dem Unterstützer-Netzwerk und Ressortvertretern
    • Januar 2022: Gemeinsame Halbzeitkonferenz
    • November 2022: Gemeinsame Abschlusskonferenz
  • Wie erfolgt die Feinabstimmung des Modellvorhabens, nachdem wir den Zuschlag erhalten haben?

    Nach Zuschlagserteilung erhalten die Modellkommunen circa zwei Monate Zeit (Februar bis März 2021), ihre Projektskizzen und Abläufe weiter auszuarbeiten und insbesondere die Finanzierung des Eigenanteils detailliert zu untersetzen.

    Nach Zuschlagserteilung erhalten die Modellkommunen circa zwei Monate Zeit (Februar bis März 2021), ihre Projektskizzen und Abläufe weiter auszuarbeiten und insbesondere die Finanzierung des Eigenanteils detailliert zu untersetzen.

  • Welche konkreten Vorgaben und Anforderungen werden dann durch das MIL formuliert?

    Die konkretisierten Projektschritte und deren finanzielle Untersetzung sind Grundlage für die dann abzuschließende Finanzierungsvereinbarung zwischen den beteiligten Kommunen und dem MIL. In der Finanzierungsvereinbarung wird auf vertraglicher Basis die anteilige Kostenübernahme zugesichert. Im Rahmen der Finanzierungsvereinbarung ist unter Beachtung der geltenden haushälterischen Bedingungen das Erbringen des kommunalen Eigenanteils von 20 Prozent darzustellen. Personalmittel (personelle Eigenleistungen) können dafür nicht anerkannt werden.

    Die konkretisierten Projektschritte und deren finanzielle Untersetzung sind Grundlage für die dann abzuschließende Finanzierungsvereinbarung zwischen den beteiligten Kommunen und dem MIL. In der Finanzierungsvereinbarung wird auf vertraglicher Basis die anteilige Kostenübernahme zugesichert. Im Rahmen der Finanzierungsvereinbarung ist unter Beachtung der geltenden haushälterischen Bedingungen das Erbringen des kommunalen Eigenanteils von 20 Prozent darzustellen. Personalmittel (personelle Eigenleistungen) können dafür nicht anerkannt werden.

  • Wird das MIL im Prozessverlauf Zwischenstände abfragen und Hinweise zur weiteren Bearbeitung geben?

    Ja, die durch das MIL beauftragte Projektassistenz begleitet die Modellkommunen und berät diese. Zwischenstände werden in Fachveranstaltungen in den Modellkommunen vorgestellt.

    Ja, die durch das MIL beauftragte Projektassistenz begleitet die Modellkommunen und berät diese. Zwischenstände werden in Fachveranstaltungen in den Modellkommunen vorgestellt.

  • Gibt es einen regelmäßigen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen den beteiligten Städten?

    Ja, in Fachveranstaltungen in den Modellkommunen werden Zwischenergebnisse diskutiert und untereinander Erfahrungen ausgetauscht.

    Ja, in Fachveranstaltungen in den Modellkommunen werden Zwischenergebnisse diskutiert und untereinander Erfahrungen ausgetauscht.

  • Welche Begleitgremien gibt es und was sind deren Aufgaben?

    Es gibt ein Unterstützer-Netzwerk, bestehend aus Expertinnen und Experten zu Zukunftsthemen, Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Landesressorts sowie Landesinstitutionen.

    Es gibt ein Unterstützer-Netzwerk, bestehend aus Expertinnen und Experten zu Zukunftsthemen, Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Landesressorts sowie Landesinstitutionen.

  • Welche Unterstützung erhalten wir von den angesprochenen Begleitgremien, die das MIL einrichten will?

    Das Begleitgremium gibt Beratung und Hilfestellung in Finanzierungs- und Förderfragen.

    Des Weiteren gibt es eine Patin bzw. einen Paten, der die Modellstädte begleitet.

    Das Begleitgremium gibt Beratung und Hilfestellung in Finanzierungs- und Förderfragen.

    Des Weiteren gibt es eine Patin bzw. einen Paten, der die Modellstädte begleitet.

  • In welcher Form erfolgt der Abschluss und die Abnahme des Modellvorhabens durch das MIL? Was ist hierfür vorzulegen?

    Der Abschluss erfolgt in einem Abschlussbericht und in der gemeinsamen Abschlusskonferenz (November 2022).

    Der Abschluss erfolgt in einem Abschlussbericht und in der gemeinsamen Abschlusskonferenz (November 2022).


Was kommt nach dem Modellprojekt

  • Müssen die Städte einen Erfolgsnachweis bringen? Gibt es eine Evaluierung und ggf. Sanktionen?

    Die Umsetzungsergebnisse werden öffentlich bekannt gemacht und ausgewertet. Es wird eine Kurzevaluierung geben, inwiefern eine Umsetzung der Modellvorhaben erfolgt ist. Das MIL und das Unterstützer-Netzwerk werden auch nach Abschluss der Modellvorhaben mit den Modellstädten in Kontakt und gegenseitigem Austausch stehen. Sollte es Umsetzungshemmnisse geben, ist das MIL zu informieren und gemeinsam ein Lösungsweg zu finden.

    Die Umsetzungsergebnisse werden öffentlich bekannt gemacht und ausgewertet. Es wird eine Kurzevaluierung geben, inwiefern eine Umsetzung der Modellvorhaben erfolgt ist. Das MIL und das Unterstützer-Netzwerk werden auch nach Abschluss der Modellvorhaben mit den Modellstädten in Kontakt und gegenseitigem Austausch stehen. Sollte es Umsetzungshemmnisse geben, ist das MIL zu informieren und gemeinsam ein Lösungsweg zu finden.

  • Welche konkreten Perspektiven für die Umsetzung von Projekten haben wir bei erfolgreicher Durchführung des Modellprojekts?

    Das MIL hat ein großes Interesse daran, dass erfolgreich durchgeführte Modellvorhaben umgesetzt werden und steht daher, zusammen mit dem Unterstützer-Netzwerk, als Förderlotse zur Verfügung.

    Das MIL hat ein großes Interesse daran, dass erfolgreich durchgeführte Modellvorhaben umgesetzt werden und steht daher, zusammen mit dem Unterstützer-Netzwerk, als Förderlotse zur Verfügung.

  • Welche Förderprogramme können wir im Anschluss an das Modellvorhaben nutzen?

    Neben Förderprogrammen des MIL zur Städtebau-, Wohnraum- und Mobilitätsförderung, stehen Förderprogramme des MWAE sowie auf Bundesebene des BMU, BMI, BBSR oder BMBF zur Verfügung.

    Neben Förderprogrammen des MIL zur Städtebau-, Wohnraum- und Mobilitätsförderung, stehen Förderprogramme des MWAE sowie auf Bundesebene des BMU, BMI, BBSR oder BMBF zur Verfügung.

  • Haben wir die Chance auf Förderung unserer ÖPNV-Investitionen, wenn wir das Modellprojekt erfolgreich bestreiten?

    Förderungen im Bereich ÖPNV sind nach Abschluss des Modellvorhabens grundsätzlich denkbar. Pflichtaufgaben sind hingegen nicht förderfähig.

    Förderungen im Bereich ÖPNV sind nach Abschluss des Modellvorhabens grundsätzlich denkbar. Pflichtaufgaben sind hingegen nicht förderfähig.


Wir sind für Sie da!