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3. Transferwerkstatt "Gemeinwohl"

24. September 2025 in Frankfurt (Oder)

Im Rahmen einer Transferwerkstatt tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter der Modellvorhaben zu Fragen der gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung und nachhaltigen Quartiersentwicklung aus.

Die Landesinitiative »Meine Stadt der Zukunft« unterstützt die Brandenburger Kommunen bei der Auseinandersetzung mit wichtigen Zukunftsthemen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Begleitend zur Umsetzung lokaler Modellvorhaben erfolgt ein intensiver Fachaustausch im Rahmen von thematischen Transferwerkstätten.

Am 24. September 2025 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Modellvorhaben aus dem aktuellen Umsetzungszeitraum (2023-2025) sowie aus dem vorausgegangenen Zeitraum (2021-2022) mit Mitarbeitenden des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL) in Frankfurt (Oder). Ziel der Veranstaltung war es, konkrete Erfahrungen aus den Modellvorhaben zu Partizipation, Klimagerechtigkeit, nachhaltiger Quartiersentwicklung und gemeinwohlorientierter Stadtgestaltung auszutauschen. Ein fachlicher Input wurde zur Initiative „Dritte Orte“ in ländlichen Regionen in Nordrhein-Westfalen gegeben. Zudem gab es Einblicke in das MSdZ-I-Modellvorhaben sowie daran anschließender Aktivitäten in Herzberg (Elster). Ein geführter Rundgang durch das Projektgebiet „Zukunftsplatz“, eine Brachfläche nahe der Stadtbrücke in Frankfurt (Oder), auf der ein „Zentrum für nachhaltiges Wirtschaften“ entstehen soll, vermittelte praxisnahe Einblicke in Planungsprozesse, Zwischennutzungen und den aktuellen Projektstand im MSdZ-Modellvorhaben.

In den anschließenden Werkstattgruppen diskutierten die Teilnehmenden Handlungsfelder, Lösungsansätze und Instrumente für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Im Themenbereich „Partizipation und demokratische Planungskultur“ zeigte sich, dass eine frühzeitige und transparente Einbindung der Stadtgesellschaft und Stadtpolitik sowie eine aufsuchende aktive Beteiligung von Wirtschaft und Eigentümerinnen und Eigentümern für die Akzeptanz und Umsetzung bzw. Verstetigung von Projekten entscheidend sind. In der Diskussion um „Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit“ standen die Nutzung von Stadtflächen, Energieversorgung und Klimaanpassung im Fokus. Als wirkungsvolle Formate von gemeinwohlorientierten Stadtentwicklungsprojekten erwiesen sich Bürgerräte, Workshops, digitale Tools und partizipative Planungsansätze, die sowohl die praktische und zeitnahe Umsetzung im Sinne eines „Sichtbarwerdens von Ideen“ unterstützen als auch die aktive Mitwirkungsbereitschaft von Beteiligten stärken.
Die Transferwerkstatt bot Raum für einen intensiven fachlichen Austausch, gemeinsame Reflexion und die Entwicklung von Handlungsempfehlungen, um Erkenntnisse aus laufenden und abgeschlossenen Modellvorhaben für andere Kommunen nutzbar zu machen. 

24. September 2025 in Frankfurt (Oder)

Im Rahmen einer Transferwerkstatt tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter der Modellvorhaben zu Fragen der gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung und nachhaltigen Quartiersentwicklung aus.

Die Landesinitiative »Meine Stadt der Zukunft« unterstützt die Brandenburger Kommunen bei der Auseinandersetzung mit wichtigen Zukunftsthemen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Begleitend zur Umsetzung lokaler Modellvorhaben erfolgt ein intensiver Fachaustausch im Rahmen von thematischen Transferwerkstätten.

Am 24. September 2025 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Modellvorhaben aus dem aktuellen Umsetzungszeitraum (2023-2025) sowie aus dem vorausgegangenen Zeitraum (2021-2022) mit Mitarbeitenden des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL) in Frankfurt (Oder). Ziel der Veranstaltung war es, konkrete Erfahrungen aus den Modellvorhaben zu Partizipation, Klimagerechtigkeit, nachhaltiger Quartiersentwicklung und gemeinwohlorientierter Stadtgestaltung auszutauschen. Ein fachlicher Input wurde zur Initiative „Dritte Orte“ in ländlichen Regionen in Nordrhein-Westfalen gegeben. Zudem gab es Einblicke in das MSdZ-I-Modellvorhaben sowie daran anschließender Aktivitäten in Herzberg (Elster). Ein geführter Rundgang durch das Projektgebiet „Zukunftsplatz“, eine Brachfläche nahe der Stadtbrücke in Frankfurt (Oder), auf der ein „Zentrum für nachhaltiges Wirtschaften“ entstehen soll, vermittelte praxisnahe Einblicke in Planungsprozesse, Zwischennutzungen und den aktuellen Projektstand im MSdZ-Modellvorhaben.

In den anschließenden Werkstattgruppen diskutierten die Teilnehmenden Handlungsfelder, Lösungsansätze und Instrumente für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Im Themenbereich „Partizipation und demokratische Planungskultur“ zeigte sich, dass eine frühzeitige und transparente Einbindung der Stadtgesellschaft und Stadtpolitik sowie eine aufsuchende aktive Beteiligung von Wirtschaft und Eigentümerinnen und Eigentümern für die Akzeptanz und Umsetzung bzw. Verstetigung von Projekten entscheidend sind. In der Diskussion um „Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit“ standen die Nutzung von Stadtflächen, Energieversorgung und Klimaanpassung im Fokus. Als wirkungsvolle Formate von gemeinwohlorientierten Stadtentwicklungsprojekten erwiesen sich Bürgerräte, Workshops, digitale Tools und partizipative Planungsansätze, die sowohl die praktische und zeitnahe Umsetzung im Sinne eines „Sichtbarwerdens von Ideen“ unterstützen als auch die aktive Mitwirkungsbereitschaft von Beteiligten stärken.
Die Transferwerkstatt bot Raum für einen intensiven fachlichen Austausch, gemeinsame Reflexion und die Entwicklung von Handlungsempfehlungen, um Erkenntnisse aus laufenden und abgeschlossenen Modellvorhaben für andere Kommunen nutzbar zu machen.