Die Brandenburger Modellstädte
Die Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“ startete im September 2020 mit einer Auftaktveranstaltung. Die erste Förderrunde wurde mit der Abschlusskonferenz im November 2022 erfolgreich abgeschlossen. Aus den acht in diesem Zeitraum durchgeführten Modellvorhaben konnten wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen werden, die nun allen brandenburgischen Kommunen zur Verfügung stehen.
Für die Fortsetzung der Landesinitiative in Form einer zweiten Förderrunde wurden im September 2023 erneut Modellvorhaben ausgewählt, die im Zeitraum 2023 bis 2025 durchgeführt wurden. Unter aktiver Einbeziehung der Stadtgesellschaft und der Stadtpolitik setzten sich sieben Modellvorhaben mit neuen Ansätzen einer nachhaltigen Stadtentwicklung auseinander. Dabei standen die Zukunftsthemen „Klimawandel“, „Digitalisierung“ und „Gemeinwohl“ im Fokus, wobei insbesondere bau- und raumrelevante Aspekte beleuchtet wurden. Auch die Ergebnisse aus dieser Förderrunde stehen allen Brandenburgischen Kommunen und Fachinteressierten zur Verfügung.
Die Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“ startete im September 2020 mit einer Auftaktveranstaltung. Die erste Förderrunde wurde mit der Abschlusskonferenz im November 2022 erfolgreich abgeschlossen. Aus den acht in diesem Zeitraum durchgeführten Modellvorhaben konnten wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen werden, die nun allen brandenburgischen Kommunen zur Verfügung stehen.
Für die Fortsetzung der Landesinitiative in Form einer zweiten Förderrunde wurden im September 2023 erneut Modellvorhaben ausgewählt, die im Zeitraum 2023 bis 2025 durchgeführt wurden. Unter aktiver Einbeziehung der Stadtgesellschaft und der Stadtpolitik setzten sich sieben Modellvorhaben mit neuen Ansätzen einer nachhaltigen Stadtentwicklung auseinander. Dabei standen die Zukunftsthemen „Klimawandel“, „Digitalisierung“ und „Gemeinwohl“ im Fokus, wobei insbesondere bau- und raumrelevante Aspekte beleuchtet wurden. Auch die Ergebnisse aus dieser Förderrunde stehen allen Brandenburgischen Kommunen und Fachinteressierten zur Verfügung.
