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Herzberg (Elster) – „Radeln in die Zukunft#Villa“

Blick auf die Stadt Herzberg
© Stadt Herzberg (Elster)

Mittelzentrum | Weiterer Metropolenraum
Knapp 9 000 Einwohner*innen | Weiterer Bevölkerungsrückgang erwartet

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Icons der Zukunftsthemen der Stadt Herzberg Elster

Zukunftsthemen

  • lokale Mobilität
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Zukunftsthemen

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Querschnittsthemen

  • Gemeinwohl
  • Klimawandel

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Ebenfalls im Süden des Landes gelegen, macht sich die Stadt Herzberg (Elster) per Fahrrad auf in die Zukunft. Die rückläufige Bevölkerungsentwicklung erfordert neue Ideen, wie die Menschen in der Stadt gehalten und wie neue Menschen für die Stadt begeistert werden können. Als wichtigen Meilenstein sieht die Stadt hier die gute Erreichbarkeit und die Stärkung der umweltfreundlichen Mobilität.

Im Rahmen der Landesinitiative wird ein neues Planungskonzept für Fuß- und Radwege entstehen, das jedoch die klassischen Planungspfade verlässt. Mit einer breit aufgestellten Beteiligung sollen alle Bürger*innen die Möglichkeit haben, sich in diesen Prozess einzubringen: über einen generationenübergreifenden Rat, verschiedene Veranstaltungen, Workshops, viele Aktivitäten rund um das Rad und eine Fahrrad-Sternfahrt aus den Ortsteilen in die Innenstadt. Im Zuge dieser Formate sollen die Netzlücken ausfindig gemacht, Hinweise zu Barrierefreiheit, Verkehrssicherheit, Verweilmöglichkeiten, Abstellmöglichkeiten, Beschilderungen gesammelt werden. Für die Innenstadt werden Ideen zur Verkehrsberuhigung, vielleicht auch bis hin zur Autofreiheit entwickelt. Diese unterschiedlichen Beteiligungsformate werden wortwörtlich unter einem Dach gebündelt: der Zukunft#Villa – ein großes Gebäude aus der Gründerzeit, am Rand der historischen Altstadt gelegen, vom Botanischen Garten umgeben. Dieses Gebäude soll zum zentralen Ort der Beteiligung ausgebaut und etabliert werden und somit eine neue nachhaltige Nutzung erhalten.


Das Urteil der Jury: Die Jury hebt hervor, dass eine vergleichsweise kleine Stadt einen sehr kreativen Ansatz für „Meine Stadt der Zukunft“ entwickelt hat. Besonders unterstreicht die Jury das Zusammenspiel von Beteiligung und Ort, der Zukunft#Villa. Dieses Gebäude als den zentralen Ort für jegliche Form von Beteiligung zu etablieren, wird als kräftebündelnd und sehr spannend eingeschätzt. Auch die Zusammenführung der vielfältigen Beteiligungsergebnisse im Bürgerrat und die Zusammenfassung in einem Planungskonzept wird als zielführend erachtet. Mit Blick auf die umweltfreundliche Mobilität werden sich hier neue Erkenntnisse über Planungsansätze für alle Stadtgrößen ableiten lassen.


Ebenfalls im Süden des Landes gelegen, macht sich die Stadt Herzberg (Elster) per Fahrrad auf in die Zukunft. Die rückläufige Bevölkerungsentwicklung erfordert neue Ideen, wie die Menschen in der Stadt gehalten und wie neue Menschen für die Stadt begeistert werden können. Als wichtigen Meilenstein sieht die Stadt hier die gute Erreichbarkeit und die Stärkung der umweltfreundlichen Mobilität.

Im Rahmen der Landesinitiative wird ein neues Planungskonzept für Fuß- und Radwege entstehen, das jedoch die klassischen Planungspfade verlässt. Mit einer breit aufgestellten Beteiligung sollen alle Bürger*innen die Möglichkeit haben, sich in diesen Prozess einzubringen: über einen generationenübergreifenden Rat, verschiedene Veranstaltungen, Workshops, viele Aktivitäten rund um das Rad und eine Fahrrad-Sternfahrt aus den Ortsteilen in die Innenstadt. Im Zuge dieser Formate sollen die Netzlücken ausfindig gemacht, Hinweise zu Barrierefreiheit, Verkehrssicherheit, Verweilmöglichkeiten, Abstellmöglichkeiten, Beschilderungen gesammelt werden. Für die Innenstadt werden Ideen zur Verkehrsberuhigung, vielleicht auch bis hin zur Autofreiheit entwickelt. Diese unterschiedlichen Beteiligungsformate werden wortwörtlich unter einem Dach gebündelt: der Zukunft#Villa – ein großes Gebäude aus der Gründerzeit, am Rand der historischen Altstadt gelegen, vom Botanischen Garten umgeben. Dieses Gebäude soll zum zentralen Ort der Beteiligung ausgebaut und etabliert werden und somit eine neue nachhaltige Nutzung erhalten.


Das Urteil der Jury: Die Jury hebt hervor, dass eine vergleichsweise kleine Stadt einen sehr kreativen Ansatz für „Meine Stadt der Zukunft“ entwickelt hat. Besonders unterstreicht die Jury das Zusammenspiel von Beteiligung und Ort, der Zukunft#Villa. Dieses Gebäude als den zentralen Ort für jegliche Form von Beteiligung zu etablieren, wird als kräftebündelnd und sehr spannend eingeschätzt. Auch die Zusammenführung der vielfältigen Beteiligungsergebnisse im Bürgerrat und die Zusammenfassung in einem Planungskonzept wird als zielführend erachtet. Mit Blick auf die umweltfreundliche Mobilität werden sich hier neue Erkenntnisse über Planungsansätze für alle Stadtgrößen ableiten lassen.